Das Wunder unter unseren Füßen - der Boden

Bodenökologie, Lausitz, Lausitzliebe, Dr. Karin Hohberg, Senckenberg Görlitz, Fadenwürmer, Tagebau Lausitz

In dieser Episode geht es um Boden. Lausitzer Boden. Ohne fruchtbaren, guten Boden kein Leben. Lies oder höre vom Krimi auf dem Acker, 20.000 Tierchen in einem Esslöffel Erde und von der Zeit, die es braucht, bis sich in toter Tagebau-Erde wieder Leben gebildet hat. 

Wir latschen drüber. Manchmal achtsam. Meistens nicht. Es ist die Grundlage unseres Lebens. Und manchmal, wenn daran viel gearbeitet wird, fällt uns auf, dass es noch eine Dimension gibt, die wir allzuoft außer Acht lassen. Heute geht es im Podcast LausitzLiebe um Boden. 

In der Lausitz ist in diesem Boden der ein oder andere Schatz – Bodenschatz. Gerade hier in der Lausitz, in dieser vernarbten Landschaft spielt der Boden eine ganz besondere Rolle. Braunkohle, Tagebau, Massive Landschaftszerstörung, Landschaftsumbau, ein Seenland, Rekultivierung… Hier in der Lausitz unter dem – zumindest in der Niederlausitz größten Teil Sandboden, geht ganz schön die Party ab.

Ich wollte das mal genauer wissen und habe mich mit Frau Dr. Karin Hohberg getroffen. Sie arbeitet im Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz und erforscht dort zum Thema Bodenökologie. Dr. Karin Hohberg untersucht, welche Artengemeinschaften besonders gestörte oder junge Böden in extremen Lebensräumen bewohnen. Und in der Lausitz haben wir solche Extremstandorte. 

Und keine Sorge, dieses Episode ist spannend, wie ein Krimi, denn: Zu unseren Füßen liegt ein großes Wunder. 

Herzlich willkommen bei LausitzLiebe. 

Das ist deine Plattform für Natur und Umwelt aus und für die Lausitz. LausitzLiebe für alle ist mein Motto und ich hoffe, nach dem Lesen dieser Episode, auch deins. 

Hier geht es um Natur, um Achtsamkeit, um Inspiration und auch darum, was zu lernen. Jeder einzelne kann nämlich was tun, auch heute lernen wir, was du und ich für einen gesunden Boden tun können – und warum wir das machen sollten. Ich nehme dich mit an wunderschöne Naturorte der Lausitz, begleite mit dir Ranger und Naturführer und zeige dir spannende engagierte Initiativen und begebe mich heute auf Spurensuche zwischen Bodenkrümeln, Fadenwurm und Bärtierchen.

Bevor es los geht noch eine Bitte: 

Wenn dir gefällt, was du hier erfährst, teile diese Episode und kommentiere gerne. 

Weißt du, wenn aufgrund dieses Blogs auch nur Baum weniger gefällt oder verstümmelt wird, ein Laubsauger mehr verschrottet und ein Laubhaufen mehr liegen bleiben darf – dann habe ich mein Ziel mehr als erreicht. Also: LausitzLiebe für alle. 

Und eines kann ich dir sagen. Mir ist heute wieder einmal bewusst geworden, wie VIELE Stellschrauben du und ich im Alltag haben, um unsere Mutter Erde ein bisschen zu unterstützen, mit all den Belastungen fertig zu werden.

Und ja, du kannst natürlich spektakulär vom Weltall aus das Ganze analysieren – oder, wenn du eher so bist, wie ich, einfach direkt vor deiner eigenen Haustüre anfangen mit winzig kleinen Schritten. Jeder davon zählt. Ich danke dir dafür, dass wir gemeinsam diesen Weg gehen.

Doch jetzt erst einmal zu einer grundlegenden Fragestellung. Ich denke, es ist klar, dass gesunder Boden besser ist als toter oder ungesunder Boden.

Wo etwas tot ist, wächst nix. Das hast du in der Lausitz sicher schon mal beobachtet, wenn du einen offenen Tagebau angesehen hast. Da ist nichts, außer Mondlandschaft und Sand.

Disclaimer: Ich weiß, dass die Kohle über Jahrhunderte die Region und auch Identität geprägt hat. Und ja, ich kann das Steigerlied auch singen – und identifiziere mich durchaus als Tochter der Bergbauregion. Daher ist das hier kein Kohle-Bashing. (Und by the way: Ich mochte die Landschaftszerstörung noch nie.)

Doch mit meinem heutigen Verständnis finde ich es gut, die Wunden, die wir Menschen in die Lausitz gerissen haben, sanft vernarben zu lassen. Auch dafür steht LausitzLiebe.

So nun zu meiner Frage. Ich möchte von Dr. Karin Hohberg, die eine renommierte Wissenschaftlerin von internationalem Rang ist, wissen: Was macht eigentlich einen gesunden Boden aus? Woran erkennt sie gesunden, reichen Boden?

Fassen wir zusammen, was ein gesunder Boden ist:

  • Organisches Material
  • Schichtung des Bodens
  • Leben von winzig kleinen Lebewesen

So jetzt gehen wir noch mal zum Tagebau. Da wird ein tiefes Loch gebuddelt, um an die Kohle unter dem Deckgebirge ran zu kommen. Die Erde muss also weg. Wenn die Kohle dann draußen ist, wird das, was abgebaggert wurde, wieder ins Loch geschüttet, oftmals von großer Höhe. Also toter Boden. Organismenfrei. 

Boden nach dem Tagebau - Forschungsergebnisse

Professor Dunger hat die Rekultivierung und Besiedlung von Schüttsubstraten untersucht. Diese Untersuchungen laufen seit den 1960er Jahren. 

Ich möchte wissen, wenn dieser nach oben geholte Boden tot ist, wie schnell oder langsam braucht es denn, bis dieser Boden wieder Spuren von Leben aufweist, wenn der Mensch die Schüttungen nach dem Auskohlen sich selbst und der natürlichen überlässt?

Wie lange bis wieder Leben drin ist?

Die tierische Besiedlung geht es recht schnell. Die kleinen Tierchen kommen mit dem Wind und bilden recht schnell Lebensgemeinschaften. 

Was aber dauert, bis es richtiger gewachsener Boden ist, das kann Jahrhunderte oder Jahrtausende dauern. 

Jetzt haben wir 2-30 cm Rohböden… das ist arm. Wann ist Boden eigentlich Boden:

Wann ist Boden eigentlich Boden?

Boden braucht:

  • Mineralische Substanz – Gesteine
  • Tote Organische Substanz, Humus
  • Bakterien, Pilze, Bodentiere
  • Wasser und Luft

Boden ist es erst, wenn es diese Schichtung, diese Ordnung hat.

Zum Beispiel Regenwürmer lieben diese Ordnung.

Doch noch mal zurück zu den Forschungen. Wen genau hat denn Frau Dr. Karin Hoberg als erste Bewohner auf den ehemaligen Tagebauen gefunden?

Welche Art kommt als erste?

Bakterien kommen immer zuerst, oft sind Samen von Pflanzen da, Überdauerungsstadien von Tieren und z.B. auch Grünalgen. Das ist dann die Nahrung für die Fadenwürmer

Bärtierchen kommen etwas später.

Von Bärtierchen und Fadenwürmern

Bärtierchen gehören mit zu den ersten. Die halten eben, wie auch die Fadenwürmer allerlei Ungemach aus. Also wenn du so willst. Fadenwürmer und Bärtierchen sind resilienzerprobt. Und sie sind die Grundlage für die “Wiederbesiedlung”. Denn nach und nach kommen die ersten Pflanzen und weitere, größere Bodentiere. Und dann?

Es bilden sich Nahrungsnetze. (Ausführlicher wird das im Podcast beleuchtet)

Doch was sind denn eigentlich Fadenwürmer und Bärtierchen?? Hört sich ja fancy bis unappetitlich an.

Fadenwürmer sind wirbellose Geschöpfe in so einer großen Vielfalt, die alles mit bewegen. Und die Bärtierchen – hach, ich hab mich ein bisschen in die verliebt. Bärtierchen können „gucken“, also hell und dunkel unterscheiden und haben winzig kleine Beinchen.

Warum sind diese denn so wichtig für die Bodenbildung?

Fadenwürmer bewegen alles

Die Bakterienfresser sorgen dafür, dass die Bakterienmasse im Boden immer umgewälzt wird.

Die Aktivität der Bakteriengemeinschaft wird gesteigert.

Ohne Fadenwürmer läuft mal gar nichts im Boden. 25 % weniger Zersetzung ohne sie.

Ein Hoch auf die Fadenwürmer und Bärtierchen (auch weil sie so niedlich sind).

Darüber habe ich mir übrigens noch nie Gedanken gemacht, WAS eigentlich dafür sorgt, dass wir im Beet Radieschen, Salat und Kräuter ernten können. Und siehe da. Fadenwürmer. Und Bakterien, Und Pilze. Krass!

 

Und auch das Pflanzenwachstum wurde um 8 % gesteigert, auch von den pflanzenanstechenden Exemplaren, also die, die sich gerne mal die Wurzeln von Pflanzen schnappen, um sich zu ernähren. Und jetzt sind wir bei einem weiteren Thema angelangt:

Schadet die moderne Landwirtschaft den Fadenwürmern und ihren Kumpels, den Bärtierchen?

Schadet moderne Landwirtschaft den Bodentieren?

Nicht die Anzahl der Bodentiere sinkt, je mehr Pestizide eingeseztt werden. Auf Dauer verlieren wir die Vielfalt der Bodentiere.

Je mehr Pestizide im Boden, desto weniger Vielfalt an Bodentieren ist möglich. 

Böden - nach dem Tagebau - die größte Überraschung

Was genau hat Dr. Karin Hohberg eigentlich überrascht an ihren Untersuchungen rund um die Tagebauböden, zwischen den Tagebauen Welzow und Berzdorf?

Sie sagt, dass die Besiedlung auch auf sauren Böden, die vom Menschen nicht angefasst werden, so schnell geht, war das Ergebnis mit dem die Wissenschaftler überhaupt nicht gerechnet hatten. Sie waren davon ausgegangen, dass rekultivierende Maßnahmen, Bepflanzung, Einrbingen von Kalk etc. andere Ergebnisse bringt. Aber die Natur hilft sich selbst ganz gut. 

Die Bodensäule im Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz

Im Museum steht eine riesige Bodensäule. Das ist eine Bodenprobe, die die Wissenschaftler entnehmen, und die sie dann auf Bodenlebewesen untersuchen. Nun ist eine Original Bodenprobe im Senckenberg Museum nachgebaut mit 60facher Vergrößerung. Das bedeutet, diese Bodensäule zeigt in XXL alles, was die Forscher im Boden gefunden haben.

Das ist ein bisschen geschummelt, denn im echten Boden würde man die Bodentiere so wie im Museum nicht sehen können. Die müssen nämlich nunja, ich würde sagen, aus dem Boden hinauskomplimentiert werden.

Das tun die Wissenschaftler, indem sie den Boden wärmer und damit unangenehmer machen und so wandern die Bodenbewohner langsam nach unten, wo sie von den Forschern willkommen geheißen werden. 

Wie viele Bodentierechen sind in 1 EL Erde?

Ich frage mich – und auch Dr. Karin Hohberg, wie viele von diesen Fadenwürmern und Bärtierchen sind denn in einem Esslöffel Boden drin – und wie stellt ein Forscher, eine Forscherin das fest?

Es sind ungefähr 10.000 – 20.000 Tiere drin. 20.000!

Die werden alle gezählt. Und etwa 100 davon werden bestimmt. So dass man dann hochrechnet, wie viele von welchr Art in etwa in der Bodenprobe drin sind. Klingt nach ganz schön viel Arbeit. Wie viele Arten Fadenwürmer sind denn eigentlich überhaupt in Deutschland zu Hause?

Etwa 3000 Arten. Also verschiedene. Finde ich schon mal sehr bemerkenswert. Und es sind ja sicher immer noch nicht alle gefunden. Weltweit gibt es 27.000 Arten. In Worten 27. TAUSEND. Das ist, so die Wissenschaftlerin, nur maximal 10 % von dem, was da ist. Man spricht von 500.000 Arten, vielleicht auch 1 Million Arten. Nicht Tiere. Arten. Da geht aber ganz schön was in der Fadenwürmer Family.

Wenn ich jetzt einen Löffel Boden in der Tasche hätte – und den der Wissenschaftlerin geben würde, könnte sie anhand der Tiere da drin feststellen, wo der Boden herkommt?

Das könnte sie und sie könnte mir anhand der Tierchen da drin sagen, ob es Ackerboden, Wiese oder Waldboden ist. Krass!

Boden braucht

Boden braucht vier Komponenten 

  • Mineralische Substanz – Gesteine
  • Tote Organische Substanz, Humus
  • Bakterien, Pilze, Bodentiere
  • Wasser und Luft

Boden ist es erst, wenn es diese Schichtung, diese Ordnung hat. Wir haben gelernt, dass selbst nach großen Eingriffen in den Boden die Wiederbesiedlung von “toten Kippenböden” erstaunlich schnell erfolgt. Bis es dann guter Boden wird, dauert es jedoch auch mit den hilfreichen Mini-Tierchen Jahrhunderte. Insofern finde ich es folgerichtig, guten Boden zu erhalten. Doch wie soll das gehen? Was kannst du, was kann ich dafür tun, um Boden zu erhalten??

Was du und ich tun können, um Boden zu erhalten

Laubhaufen liegen lassen zum Beispiel. Vielfalt an Pflanzen, auch im eigenen Garten zulassen. (Ja, auch „Unkräuter“ gehören zur Vielfalt). Boden nicht verdichten, nicht versiegeln. 

Es muss einen gesunden Kompromiss aus menschlichem Ordnungsempfinden, praktischen Erfordernissen und Bodenpflege geben. Wenn diese Episode vielleicht ein bisschen dafür beiträgt, freue ich mich sehr. 

Fassen wir noch mal zusammen.

Das Laub ist ja deshalb wichtig, weil aus den Blättern im Grunde genommen durch 100-faches “Durchkauen” durch Regenwürmer, Bakterien, Bärtierchen und Co. am Ende die Nährstoffe wieder extrahiert werden, in einer Form, die die Pflanzen wieder aufnehmen können. Verstehst du das? Unsere Bodentierchen sind also im Grunde eine Art Riesen-Dauerschredder.

Sie können aber eben nur schreddern, was da ist – in Form von organischer Substanz, die auf dem Boden vorhanden ist.

Und dann haben die Pflanzen auch wieder lecker was zu mampfen und gedeihen besser oder überhaupt.

Wie bedeutsam sind denn diese Fadenwürmer für uns?

Alle Fadenwürmer auf der Erde zusammengenommen (das sind winzige Tierchen im Micrometerbereich) wiegen etwa so viel wie 80 % aller Menschen auf der Erde. Und wenn man überlegt, dass die Würmchen einfach überall sind, sogar in der Wüste – wird klar, welch riesiges Geheimnis sie zu unseren Füßen beherbergen.

Krimi auf dem Acker

Ich wollte noch mal wissen: Wenn ich eine recht unfruchtbare Erde habe, also Brandenburger Karnickelsand. Und ich würde da einen Eimer Fadenwürmer drauf kippen, würde das dann die Bodenbildung beschleunigen?

Das kann man so nicht sagen. Aber Fadenwürmer können tatsächlich die Ernte deutlich verbessen, indem die richtigen Arten gegen Schädlinge, die die Wurzeln anfressen eingesetzt werden. Fadenwurm verspeist die Wurzelfresser!

Na das ist ja mal ne gute Nachricht. Fadenwürmer können als biologische Abwehr gegen Schädlinge in der Landwirtschaft verwendet werden. Ich finde das gut. 

Doch noch ein Aspekt ist sehr interessant. Fadenwürmer können überdauern, sagte sie. Das bedeutet, diese Tiere können unheimlich lange OHNE alles sein. Sie frieren geradezu ein. Also wenn du heute einen Fadenwurm triffst, könnte der, rein theoretisch, uralt sein. 

Denn Fadenwürmer überdauern dürre Zeiten, indem sie einfach „austrocknen“. Der Prozess ist komplex und wird im Podcast beschrieben. Aber sie überleben lange ohne jegliches Nahrungsangebot und in feindlicher Umgebung.

Noch mal zum Krimi: Also, der Bauer sät und bringt mit der Saat die Fadenwürmer aus. diese sind erstmal inaktiv, weil ja erstmal nix feines da ist, nichts zu essen. Pirschen sich dann die Schädlinge ran, die der Pflanze gefährlich werden, werden die Fadenwürmer wach und siedeln sich in den Schädlingen an, um ihnen dann den Garaus zu machen. Ein Krimi auf unseren Äckern. Ohne dass wir das bemerken. Und ohne Pestizide. Ist doch Klasse, oder was meinst du?

Für die Zukunft

Dr. Karin Hohberg wünscht sich mehr Wasser in der Lausitz Ein Wunsch den ich auch habe. Doch was kann man denn machen, damit wieder mehr Wasser in der Lausitz ist? Darüber äußert sich die Wissenschaftlerin im Podcast.

Habt Hoffnung

Wow. Was für ein Ritt. Durch unseren Boden. Ich habe viel gelernt und ich hoffe, du auch.

Je länger ich, übrigens ehrenamtlich, an diesem Projekt arbeite, umso intensiver wird mir bewusst, auf einer tieferen Ebene, wie eng alles miteinander verzahnt ist.

Wie fragil um Grunde unsere Natur ist – und wie resilient und stark auf der anderen Seite.

Ich bemerke und hinterfrage auch mehr und mehr meinen ganz persönlichen Einfluss auf die Sache. Na klar, kann ich nichts machen, damit es öfter regnet.

Und doch kann ich zumindest in meinem Tanzbereich achtsam mit den Pflanzen, Tieren, Wasser und Boden umgehen.

Ich kann schauen, dass ich ressourcenschonend lebe. Ob das immer gelingt? Nein sicher nicht.

Ob es dann sinnlos ist, weil ich einzelnes Menschlein viel zu klein bin? Nein auf keinen Fall. Jeder winzige Schritt zählt.

Ein Laubblatt ist für Millionen von Fadenwürmern die Welt. Und ein stehen gelassener Baum ein Biotop für hunderte Arten. Ein Boden, der nicht verdichtet ist, bleibt reich und krümelig. Und eine gemulchte Fläche im Garten statt nackter Erde hilft vielleicht auch schon. 

Ich möchte Jane Goodall zitieren, die berühmte Schimpansenforscherin und Botschafterin für ein neues Miteinander. „Habt Hoffnung. Es liegt in eurer Wirkmacht, einen Unterschied zu machen. Gebt nicht auf.LausitzLiebe für alle, möchte ich ergänzen.

Ich danke dem Senckenberg Museum Görlitz für die Möglichkeit, meine Fragen stellen zu dürfen – und besonders Frau Dr. Karin Hohberg für dieses wunderbar inspirierende Gespräch.

Dir wünsche ich, dass du viele Erkenntnisse und Aha.Momente hattest und wie immer ganz viel LausitzLiebe. 

Warum LausitzLiebe?

Ich hoffe, du hattest Spaß und Freude an diesem Bericht. Mein Anliegen ist es, mit diesen – übrigens recht aufwändigen Berichten und Folgen, noch mehr Menschen für die Natur hier in der LausitzLiebe Region zu interessieren und zu begeistern. Wenn mir das heute gelungen ist, ist alles gut. Wenn du diese Folge unterstützen möchtest, dann Like sie, gib 5 Sterne, teile die Folge und empfehle LausitzLiebe Podcast gern an Menschen weiter von denen du weißt, dass sie die Natur in der Lausitz ebenso lieben wie wir beide. Nun verabschiede ich mich von dir, und wünsche dir wie immer ganz viel LausitzLiebe. Deine Naturpilgerin Jana Wieduwilt