Unprätentiös, bodenständig. Das Gut Ogrosen zwischen Calau und Drebkau steht exemplarisch für eine Lausitz, die Verantwortung übernimmt. In dieser Folge des Lausitzliebe Podcast besuchen wir den Demeter-Betrieb Gut Ogrosen und sprechen mit Bauer Lucas Lütke Schwienhorst über ökologische Landwirtschaft, Kreislaufwirtschaft und Qualität statt Masse. Eine Geschichte über Arbeit mit der Natur, regionale Wertschöpfung und warum ausgerechnet hier einer der besten Käse Deutschlands entsteht.
Ich habe nur kurz überlegt, ob ich ein Adjektiv finde, das Gut Ogrosen im gleichnamigen Dorf zwischen Calau und Drebkau beschreibt – und mir kam spontan: Unkompliziert – und gleich hinterher noch das schöne Wort Unprätentiös – im Sinne von redlich und bescheiden – also nicht eingebildet.
Wenn du auf den Hof kommst, empfangen dich widersprüchliche Eindrücke. Doch dazu später. Erst einmal herzlich willkommen im Podcast LausitzLiebe. Ich bin deine Naturpilgerin und hoste und verantworte diese Show und den gleichnamigen Blog.
Meine Motivation ist die von Frederik dem Farbensammler. Ebenso wie die Maus in der Geschichte sammle ich Farben der Lausitz, wenn es um Umwelt und Natur geht. LausitzLiebe zeigt immer das Herz aus dem ein Baum rauswächst. Das Herz hat Runzeln und Falten. Die alte Dame Lausitz hat ja schon so einiges mitgemacht, unter anderem Tagebaue mit krassester Zerstörung von Mutter Erde. Auch in Ogrosen gab es mal eine riesige LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft in der mehr als 100 Menschen gearbeitet haben).
Und dennoch sind die Falten von unserer lieben Lausitz bunt, vielfältig – und wenn du das Logo genau ansiehst, findest du vielleicht das Lächeln im Herzen der Lausitz. Und es gibt nicht nur Hoffnung sondern viele Menschen, die auf ihre Weise – in ihrer Expertise für und mit der Lausitz arbeiten. Unprätentiös – einige hast du schon in diesem Podcast kennen gelernt. In diesem treffen wir beide Lucas Lütke Schwienhorst. Er ist Bauer und bewirtschaftet mit seinem Team in 2. Generation das Gut Ogrosen.
Lucas Lütke Schwienhorst nimmt uns mit durch den Demeter Betrieb. Wir werden heute lernen, was das ist – Demeter. Wir erfahren, was die Kühe hier fressen – warum dazu ein riesiges Ding gebaut wurde und was sonst noch so wächst. Ein Gewächs hätte ich never ever in der Lausitz verortet, ein anderes hingegen schon – und hier wird eine lange und typische Lausitzer Tradition wieder erweckt. Wir stapfen los. Lucas Lütke Schwienhorst in groben Gummistiefeln und großen Schritten – ich tappele in deutlich kleineren Schritten peinlicherweise in himmelblauen Sneakers durch den landwirtschaftlichen Betrieb. Manchmal klappt es noch nicht ganz so mit der Naturpilgernden Anzugsordnung. Doch zurück nach Ogrosen. Denn ich möchte ja Schritt halten mit dem erfahrenen Landwirt. Wir stapfen los, während er erzählt. Wie das alles entstanden ist und so weiter.
Und nahezu nebenbei berichtet er mir eine kleine Sensation. Berta nämlich hat gewonnen. Dazu meinen herzlichen Glückwunsch. Was es mit Berta auf sich hat und warum das so heißt, dazu komme ich gleich.
Doch erstmal zum Gut Ogrosen: Das ist ein Dreigespann aus den jeweils wirtschaftlich selbstständigen Milchschafhof, dem Ziegenhof und dem landwirtschaftlichen Betrieb, für den Lucas Lütke Schwienhorst steht. Hier steht ein bunter Mix aus alten Gutsgebäuden, buckligen Pflaster und DDR typischen unromantischen Zweckbauten. Doch viel wichtiger ist der Inhalt und der geht so:
540 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche bewirtschaftet mit 17 Kulturen, die auf den Feldern angebaut werden. Und dazu gehören auch noch rund 120 Milchkühe der Rasse Altdeutsche Schwarzbunte. Diese Rasse ist vom Aussterben bedroht, auch deshalb sind diese Kühe hier am Gut Ogrosen zu Hause.
Zum Gut gehört ein bisschen Wald und seit neuestem wohnen hier auch Hühner. Außerdem ist das Gut auch Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau – und oftmals sind junge und ältere Menschen hier, um hier zu lernen. Heute dürfen wir und ich nehm dich jetzt mit auf Rundgang mit Lucas Lütke Schwienhorst.
Fast alles vermarket der Betrieb selbst, der größte Teil der Milch wird direkt vor Ort verkäst. Ein eigenes kleines Schlachthaus ist vor Ort – und auch die geernteten Feldfrüchte werden direkt vor Ort so verarbeitet, dass sie direkt vermarktet werden können.
Das bedeutet, fast alles geht direkt vom Gut zum Endverbraucher. Im kleinen schnuckeligen Hofladen direkt in Ogrosen – oder aber im Verkaufswagen in Senftenberg, Cottbus und Berlin sind die Produkte vom Gut sehr beliebt.
Rund 30 Leute arbeiten hier und leben vom Gut Ogrosen.
Das Gut wirtschaftet seit 1991 ökologisch – und ist seit 2012/13 ein Demeter Betrieb,
Demeter bedeutet: Biodynamische Landwirtschaft und geht auf Rudolf Steiner zurück. Er hatte in den 1920er Jahren beobachtet, dass die Bodenfruchtbarkeit, Pflanzengesundheit und das Tierwohl unter der klassisch industriellen Landbewirtschaftung litten. Demeter . und da schlägt mein Marketinherz noch ein bisschen höher ist seit 1928 als weltweit erste Biomarke zertifiziert. 1928!!! Inzwischen ist es weltweit bekannt. Wie fortschrittlich.
Doch was ist Demeter nun genau? In erster Linie – so würde ich es laienhaft erklären – abgeguckt von der Natur. Da ist ja alles ein Kreislauf. Abfälle in Form von z.B. Laub werden verwertet und in Einzelbestandteile zersetzt, die dann wieder dem Boden Nährstoffe zuführen.
So ähnlich läuft das auch auf dem Bauernhof. Es geht um Bodenfruchtbarkeit, ökolgisches Zusammenwirken und Artenvielfalt (erinnerst du dich, 17 Feldfrüchte werden auf Gut Ogrosen angebaut) um ein vernetztes Zusammenwirken von Boden, Pflanzen, Tieren und Menschen.
Der wichtigste Unterschied, den Demeter Betriebe anders machen ist, dass hier Lebensmittel mit einer hohen inneren Qualität erzeugt werden.
Also halten wir fest:
Demeter bedeutet:
Wir kommen zur Getreidescheune. Hier dampft es, denn gerade läuft eine Lohntrocknung. Für benachbarte Landwirte trocknet das Gut Ogrosen heute Buchweizen. Die Feuchtigkeit wird entfernt. Es sei wichtig, so Lucas Lütke Schwienhorst, dass in der Getreidescheune die gesamte Ernte gelagert werden könne, weil man so auf die Anforderungen der verschiedenen Abnehmer individuell eingehen und ohne Zwischenhändler direkt verkaufen kann.
Was mir der sympathische Landwirt dann erzählt, erstaunt mich doch ein wenig. Denn das Gut baut unter anderem viele Sonderkulturen an, wie z.B. Ölkulturen an.
Diese werden – fast schon selbstverständlich – direkt auf dem Hof verpresst, das Öl wird aus Lein, Sonnenblume, Mariendistel, Hanf, Raps und Co selbst gewonnen. Der Anspruch des Teams von Gut Ogrosen ist es, die Dinge selbst anzubauen, die sie auch vermarkten können.
Und in Ogrosen gibt es auch mein allerliebstes Lieblingslausitzer Leinöl.
Das wird direkt am Hof gepresst.
Nun sind wir in der riesigen Scheune. Im Hintergrund ist der Gasbrenner zu hören, der den Buchweizen trocknet. Richtig viel Technik ist da drin, zum Trocknen, Sieben, Reinigen, Lagern und so weiter.
Weiter gehts, da gucken wir in die Steckdosenrüssel von einigen Schweinen. Die werden auch in geringer Anzahl 1 x pro Monat geschlachtet. Auch hier wird das Prinzip deutlich, dass auf dem Gut nur oder überwiegend aus eigenem Nachwuchs oder Anbau gewirtschaftet wird.
Die Schweine trinken viel von der Molke, die bei der Käseherstellung anfällt. Gefüttert werden sie mit gutem Getreide, das aber zu klein oder anderweitig nicht handelsfähig ist. Auch hier wird nichts weggeworfen sondern einem Kreislauf zugeführt.
Ich find’s so spannend, einen solch tiefen Einblick in so einen Demeter Betrieb zu bekommen. Die Kälber, Bullen, Ochsen und Kühe sind noch auf der Weide und dürfen leckeres Frischgrün fressen, eine so genannte Zwischenfrucht, die in der Lücke zwischen Sommer- und Wintersaat wächst.
Wir stehen nun vor einer großen recht neuen Scheune. Lucas Lütke Schwienhorst öffnet das Tor und ich fühle mich in die 1990er zurückversetzt als ich das erste mal in meinem Leben auf einem Bauernhof in Norddeutschland Urlaub machte. Die Ferienwohnung war direkt neben der Heuscheune. Doch das hier ist was ganz besonderes. Wir steigen gemeinsam die steile Stiege rauf und ich sehe Heu, Heu, Heu, Heu. Gutes Heu, so lerne ich, denn ich kann noch ganze Pflanzen erkennen. Es riecht fantastisch. Nach Sommer.
Das ist ein riesiges Heulager, das von unten belüftet werden kann. Wenn das Heu geerntet wird, kommt es leicht feucht in eine der Boxen und kann von unten her getrocknet werden, Schonend. Diese Kühe hier fressen also das Ganze Jahr über glückliches Grün. Und das schmeckt man auch – bei Käse, Quark, Milch und Co.
Dank des modernen Heulagers kann öfter geerntet werden und vor allem sieht das Heu nicht aus wie Stroh sondern die Pflanzen, wie z.B. Luzerne sind noch vollständig und grün erhalten. Alle Blätter dran. Da möchte man fast Kuh sein. Und ich gebe zu, dass ich mich an den Heuboden meines lieben Opas erinnern kann, der sein Heu für die Kaninchen auf der Wiese trocknete, das sah nicht so perfekt aus. (Außerdem erinnere ich mich auch an die Hektik, die aufkam, wenn ein Sommergewitter nahte, schnell musste das ausgebreitete Heu zu einem Haufen zusammengerecht werden – und nachher wieder ausgebreitet. Kann man sicher machen wenn man 5 Kaninchen zu versorgen hat. Bei 120 Kühen wird es da schon schwieriger. Daher ein Hoch auf das Heulager, das die Kühe auch im Winter mit gutem Futter versorgt. Im Sommr gibts für die Wiederkäuer natürlich Gras direkt von der Weide. Und weißt du, was ich noch liebe – an diesem Podcast und an den Lausitzer Machern die ich hier vorstelle? Dass sie ihrer Leidenschaft für ihren Beruf und ihre Berufung so dermaßen freien Lauf und uns beide hier teilhaben lassen.
Hier bekommt keine Kuh Silage. Sondern eben nur das geile Produkt Heu im Winter. Silage ist Sauerkraut aus Gras. Doch Gut Orgrosen wollte Heumilchkäse machen. Die Milch wird also direkt so wie sie aus dem Euter kommt, verkäst und um das tun zu können, muss sie eine hohe Qualität haben. Das bekommt man nur ohne Silage hin, weil in der Silage eben Dinge drin sind, die den Käse minderwertiger machen. (Krass, das wusste ich echt alles nicht!)
Und jetzt kommen wir zu Berta.
So, nun zur Berta. Der Käse namens Berta (ein Hartkäse, 15 Monate alt und im Kupferkessel hergestellt) ist vor wenigen Wochen als BESTER DEUTSCHER Käse ausgezeichnet worden. World Cheese Award. Bester von 5000 eingesandten Käsesorten. Ich sage hier: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Doch hör mal selbst mit welchem Understatement uns das der Landwirt erzählt.
Das ist wirklich cool! Der Käse heißt Berta, weil das eine der besonderen Kühe waren, die lange die ganze Herde geprägt haben. Eine der Lieblingskühe von den Mitarbeitern. Und deshalb heißt der Käse auch Berta.
Dennoch muss auch das Gut Ogrosen wirtschaftlich arbeiten und kann sich nicht ewig ausdehnen. Es geht eben vor allem darum, die Kuh artgerecht zu ernähren und lieber auf Qualität denn auf Leistung zu arbeiten. Die Kuh kann gut Gras und Heu fressen – und macht dann gute Milch. Klingt gut. Schmeckt auch gut für Menschen, die nicht vegan leben.
Und natürlich ist auch das Gut Ogrosen wie alle Landwirtschaftlichen Betriebe in einem Wettbewerb – und zwar mit der Welt. EIne Welt in der es keine Mindestlöhne gibt und ganz andere Arbeitsbedingungen. Und die Lausitz hat schlechtere Böden als andere Standorte. Also gab es im Grunde – so erzählt es Lucas Lütke Schwienhorst, nur eine Möglichkeit: Sich breit mit vielen Spezialkulturen aufzustellen und über Qualität zu positionieren – und die Produkte so direkt wie möglich zu vermarkten. Auch das ist natürlich nicht immer einfach.
Damit machen die Landwirte von Gut Ogrosen einiges anders als andere. Normalerweise wird nämlich empfohlen, dass sich ein Bauer auf möglichst ein Produkt spezialisieren solle und davon so viel wie möglich anzubauen. Ich persönlich mag den Ansatz mehr, viel Auswahl und Diversität zu haben. Aber logisch, es ist ein wesentlich höherer Aufwand dahinter. Das wird mir hier noch mal klar.
Interessant, dass 80 % der Kunden von Ogrosen direkt aus der Lausitz kommen – und auch keine Öko-Käufer sind.
Und auch die Tiere werden direkt auf dem Hof geschlachtet, das bedeutet, sie haben keinen Transportstress.
Ein schmuckes Gebäude liegt vor uns. Das ist die neue Hofkäserei. Die Milch kommt direkt vom Kuhstall wenige Meter entfernt, dort an, eine Frischmilchverarbeitung – und hier werden die preisgekrönten und leckeren Käse, Joghurt, Quark und Butter hergestellt. Und der Käse reift direkt in Ziegelgewölbekellern, die der Käsemeister ebenerdig erreichen kann.
Lucas Lütke Schwienhorst erzählt, wie wichtig es ist, mit den richtigen Menschen zusammenzuarbeiten. Lena und Robert, die beiden Käsemeister in eigenständiger GmbH haben maßgeblich den Bau der neuen Käserei voran getrieben. Und hier arbeiten Menschen, die vor allem wissen was sie tun und lieben was sie tun.
Wir gehen weiter zum Kuhstall. Es gibt einen Stall, wo gefüttert wird, einen Liegestall und weitere Ställe je nachdem, was die Kuh gerade macht oder machen soll. Zweimal am Tag werden die Tiere gemolken. Die Kühe – auch das eine Besonderheit bei Demeter, haben alle Hörner, das ist Pflicht, wenn man hier zertifiziert werden will.
Was ich süß fand. Markante Tiere haben Namen. Berta war lange die Leitkuh des Betriebes . und ist jetzt im besten Käse verewigt.
Nochmal herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung, Mir haben die Sachen vom Gut Ogrosen auch ohne Auszeichnung schon sehr geschmeckt. Irgendwie ist da Leben drin. Mein Dank gilt Lucas Lütke Schwienhorst, der sich ganz viel Zeit für mich (und nun auch für dich, da du ja diesen Podcast hörst) genommen hat.
Es ist sehr sehr erdend, immer mal wieder auf so einen Bauernhof, ein Gut oder in einen landwirtschaftlichen Betrieb zu gehen, nicht nur in den Supermarkt, wo alles steril verpackt und dargeboten wird. Man vergisst allzuleicht, dass es am Ende Pflanzen und Tiere sind, die wir essen oder durch die bestimmte Produkte entstehen.
Ich habe viel gelernt – und ehrlich, werde noch ein bisschen achtsamer Leinöl, Brot oder Haferflocken, kostbare Milch und Quark und Käse zu mir nehmen. In Dankbarkeit an die Arbeit der Menschen und Tiere und des Bodens und der Pflanzen hier und anderswo.
Zum Abschluss frage ich Lucas Lütke Schwienhorst, was er sich wünscht für die Zukunft. Für die Lausitz:
Naja. Er wünscht sich das Gleiche wie ich: Bewusstsein für natürliche Kreisläufe und für gute Lebensmittel.
Und genau das ist mir heute wieder so richtig bewusst geworden. Ein Glück, dass wir in der Lausitz so was wie Gut Ogrosen und die anderen Landwirtschaftsbetriebe haben.
Danke an Gut Ogrosen, dass ich da sein durfte und wieder ein Stück LausitzLiebe einsammeln und für dich hier mitbringen konnte.
Das ist dein Podcast für dich, wenn du Lausitzerin oder Lausitzer bist, wenn du die Lausitz liebst – oder Lausitzliebende werden möchtest.
Hier geht es um Natur, um Achtsamkeit, um Inspiration. Ich nehme dich mit an wunderschöne Naturorte der Lausitz, begleite mit dir Ranger und Naturführer und zeige dir spannende engagierte Initiativen und eben auch mal solche Betriebe wie Gut Ogrosen rund um Natur und Umwelt in der Lausitz.
Lausitz Liebe ist ein wacher Blick auf die Landschaft vor unserer Tür – und eine Einladung an dich, sie neu zu entdecken.
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In den Shownotes findest du den Link zum Gut Ogrosen, zu Hofladen, Marktzeiten und Co.
Ich wünsche dir eine schöne Zeit – und vor allem ganz viel LausitzLiebe!
Ich hoffe, du hattest Spaß und Freude an diesem Bericht. Mein Anliegen ist es, mit diesen – übrigens recht aufwändigen Berichten und Folgen, noch mehr Menschen für die Natur hier in der LausitzLiebe Region zu interessieren und zu begeistern. Wenn mir das heute gelungen ist, ist alles gut. Wenn du diese Folge unterstützen möchtest, dann Like sie, gib 5 Sterne, teile die Folge und empfehle LausitzLiebe Podcast gern an Menschen weiter von denen du weißt, dass sie die Natur in der Lausitz ebenso lieben wie wir beide. Nun verabschiede ich mich von dir, und wünsche dir wie immer ganz viel LausitzLiebe. Deine Naturpilgerin.