Dein Marketingplan

Dein Marketingplan

Drei Thesen, warum du keinen Plan für deine Kundengewinnung brauchst

Du kennst mich schon eine Weile. Ich bin die, die immer wieder mit Kunden ungewöhnliche Dinge macht. Entweder gibt es bei mir eine fulminante Ideenexplosion, wenn es um das Marketing meiner Kunden geht. Oder es gibt ein paar dicke Turnschuhe, warmen Tee, einen Rucksack und ne ordentliche Klappstulle und einige Fragen und wir gehen raus, zum BusinessPilgern. Ich war letztens mit der ersten Kundin in diesem Jahr am Start. Sie fragte mich rundheraus: “Was soll ich denn mit einem Plan?” Ich habe geantwortet und wir konnten uns verständigen, dass in bestimmten Themen und aus Effizienzgründen ein Plan nicht das schlechteste Mittel ist, um zum Ziel zu kommen. Aber hier teile ich heute mit dir, wann DU keinen Plan für deine Kundengewinnung brauchst.

  1. Deine Kunden rennen dir die Bude ein. Es sind deine Wunschkunden, die voller Dankbarkeit und Demut deine Leistungen empfangen. Sie zahlen Höchstpreise und du musst dich verstecken, damit sie nicht bei dir kaufen wollen. 
  2. Du hast kein Ziel. Man weiß sowieso nicht und zweitens kommt es anders und überhaupt. Das Leben ist dazu da, sich treiben zu lassen und den Möglichkeiten hinzugeben. 
  3. Du hast so viel Geld geerbt und stetig fließt Geld nach, so wie bei Wham “Last Christmas”, dass es völlig egal ist, wie viel Geld du ausgibst. Du könntest dir, wenn du wölltest, die Süddeutsche und RTL zum Sonntagscafé kaufen. Also, hau raus, was immer du hast.

Wenn das bei dir so ist, dann beglückwünsche ich dich von Herzen. Erkennst du dich nicht wieder, lieber Leser, dann macht es vielleicht Sinn, doch mal über ein gezieltes Marketing nachzudenken. Und wenn du planvoll Marketing machen und spontan an einem Wintertag pilgern magst, meld dich doch gerne bei mir. Ich freue mich! 

Interview mit Peter Kowalsky

Interview mit Peter Kowalsky

Peter Kowalsky sagt er habe großes Durchhaltevermögen. Große Nutzung des Konjunktives ist hier allerdings nicht nötig, denn sowohl Persönlichkeitstest als auch Biografie bestätigen diese Eigenschaft zu 100%.

„Jeder denkt er könne ein Produkt erfolgreich machen und das ist auch gut so, ansonsten würde es ja niemand probieren. Wir damals auch nicht.“ Lässt der Bionade-Gründer durchblicken und verweist auf den harten Weg, den er mit seinem Familienunternehmen zurückgelegt hat. Dass es sich um echte familiäre Verhältnisse dreht wird klar, als sich Peter Kowalsky zu Beginn des pilgernden Interviews mit Jana Wieduwilt über die Herausforderungen in einem Familiengeschäft mit wenig Geld, aber viel Idealismus und einer riesigen Vision berichtet.

Im Gespräch erzählt er über die harten Jahre beim Aufbau der Bionade-Marke – stets unter hohem finanziellen Druck, über die Natur, die ihm große Kraft schenkt. Er sagt auch, wie es seit der Firmenabgabe 2012 weiterging. Der studierte Lebensmitteltechniker Peter Kowalsky bleibt den Flüssigkeiten treu, könnte man so sagen und produziert mit seinem neuen Business Inju Getränke, die dem Körper das geben was er braucht. Ihm geht es um Natur und Schönheit, die entsteht, wenn man mit sich selbst im Reinem ist. „Inju soll dir dabei helfen, besser zu werden, aber nicht für dein Ego und dem ewigen Selbstoptimierungsdrang, sondern für deinen Körper und deine Seele. Es sei „kein Performer-Getränk“, aber viel mehr ein natürlicher Anreiz, deinen Körper auf den Weg zu bringen in dem Chaos unserer schnelllebigen Welt klarzukommen.

Eine innovative Idee, die Peter da in Berlin vorantreibt und auch mit Jana Wieduwilt im Podcast bespricht. Inspirationen und durchdachte Lebensweisheiten liefert Peter Kowalsky obendrein. Und es gibt Rabatt auf eure Inju-Bestellung: Passwort: Pilgern.

Hört unbedingt mal rein! Es lohnt sich!

Teammeeting 2020 Berlin

Teammeeting 2020 Berlin

Erst Bali, jetzt Berlin. Wir treffen uns erneut zum gemeinsamen Tüfteln, Planen und Kreativsein mit dem gesamten Team in unserer Hauptstadt.

 

Im vergangenen Jahr, nun also 2019, verschlug es unser Team nach Bali. Auf der indonesischen Insel kam es zum Gedanken- und Ideenaustausch, der für viele Projekte wegweisende Impulse lieferte. Das Teammeeting 2020 darf dieses Jahr  im pulsierenden Berlin stattfinden. Über mehrere Tage wird unser sonst so agiles Team nun gemeinsam an einem Ort wieder neue Projekte mit viel Energie ins Leben rufen. Selbstverständlich werden wir auch für die bestehenden Kunden weiterhin aktiv bleiben.

Wir freuen uns riesig und können kaum erwarten, was das neue Jahr für uns bringt. Bleibt gerne auf dem Laufenden: im Blog, Podcast oder Social-Media berichten wir regelmäßig über innovative Aktionen und geben interessante Einblicke in die Welt des Marketings.

Schau dir auch gern unseren Jahresrückblick von 2019 an: Wieduwilt-Blog

Was ist deine Karotte?

Was ist deine Karotte?

Warum Marketing mit Karotte einfach besser geht!

Nein, ich habe nicht den Weihnachtskoller. Ich bin froh und glücklich in Bad Liebenwerda in unserer neuen Wohnung angekommen. Du weißt ja, Haus ist verkauft und nun geht’s leichter durchs Leben. Es ist aber auch ein Träumchen, hier zu wohnen. Der Weihnachtsmarkt fand direkt bei uns vor dem Fenster statt. Das war sehr, sehr schön. Urbanität der Kleinstadt mit nem partyfreudigen Weihnachtsmarktbesuchervölkchen. Ich/wir fühlen uns wohl und auf den ersten Erkundungstouren durchs Kurstädtchen habe ich mir folgendes überlegt: Was treibt die Menschen an? Warum tun sie, was sie tun? Da fiel mir das Bild mit dem Esel wieder ein: Kennst du vielleicht. Wenn du dem Esel die Karotte so vor die Nase hältst, dass er sie riechen und sehen, aber nicht erreichen kann, läuft er. Meist, ohne es zu merken, kilometerweit.

Geht übrigens mit Creo (unserem Hund) auch. Allerdings bevorzugt der Hund Leckerlies aus nichtpflanzlicher Kost. Aber wenn du also dem Esel die Karotte immer vor die Nase hältst und er daraufhin losläuft und kaum merkt, wie er Schritt für Schritt zurück legt. Irgendwann ist er am Ziel angekommen. Und  es war ganz leicht. Wenn du dann schlau bist, lässt du Esel oder Hund die anvisierten Leckerbissen schnabulieren. Und was hat das mit deinem Marketing zu tun? Such dir deine Karotte und du wirst kaum merken, dass du einen Weg gehst. Dass es mal anstrengend ist und vielleicht sogar steil bergauf geht, nimmst du kaum wahr. Du blendest alle Nebenschauplätze aus und bist einfach “auf Karotte”…

Was ist denn die Idee, die größer ist als du selbst, die größer ist als deine Trägheit, als die Ausreden, als alle Kleinigkeiten, die dich abhalten, endlich mal in dich selbst zu investieren? Wenn du dazu mehr Info haben magst, schreib mir doch gerne oder schreib dich hier in den Newsletter ein. Vielleicht ist ein gemeinsamer Pilgerweg ein erster Schritt? Schau hier.

Mein Weihnachts-Pilgerritual

Mein Weihnachts-Pilgerritual

Die Rauhnächte für mich

Vorgestern habe ich mein kleines Ritual begonnen, das ich jedes Jahr mache. Das hat auf den ersten Blick nicht so viel mit dem Pilgern zu tun, aber auf den zweiten jede Menge: Die Rauhnächte sind für mich eine magische Zeit. Seit alther wird diese Zeit “zwischen den Jahren” als heilig, besonders bemerkenswert und mit dem Blick zurück und nach vorn von vielen Völkern und Weisen bezeichnet. Hier findet ihr mehr darüber https://de.wikipedia.org/wiki/Rauhnacht. Ich habe mir aus alten Traditionen, verschiedenen Büchern und meinen eigenen Erfahrungen folgende Dinge übernommen:

Das Haus/die Wohnung aufräumen. Alles einmal sortieren, ungebrauchte Dinge und kaputte Sachen wegwerfen oder reparieren und allen Dingen einen Platz zuweisen, so dass nichts herumliegt. Der Hintergrund ist natürlich für mich, auch im Büro, alles soweit aufgeräumt und auf dem Stand zu haben, dass es im neuen Jahr frisch voran gehen kann. Dazu gehören auch, dass alle Rechnungen bezahlt sind und sich die Kundenakten auf dem neuesten Stand befinden, so dass wir die nicht abgeschlossenen Projekte einfach ab 6.1. weiter bearbeiten können. Ich wasche in dieser Zeit z.B. auch keine Wäsche, so dass auch kein Wäscheständer in der Wohnung steht. Es ist einfach schön, gemütlich und ordentlich, was eine große Klarheit gibt. Ich räuchere alle Räume einmal durch, entweder mit besonderen Räucherstäbchen aus Bali, Sandelholz oder Räucherkerzen aus dem Hause Huss. 

Die 12 Tage zwischen dem 24.12. und dem 6.1. stehen symbolisch für die 12 Monate des neuen Jahres, man träumt wohl in dieser Zeit sehr intensiv und die Altvorderen raten, die eigenen Träume bewusst wahrzunehmen. Ich schreibe sie mir gleich nach dem Aufwachen auf. Ein Jahr später lese ich sie mir durch – spannend, wie unser Unterbewusstsein voran eilt  und Bescheid weiß.

Dann überlege ich mir, immer am 23.12. Abends – in einer ruhigen Stunde mit mir alleine, 13 Wünsche für das kommende Jahr. Ich überlege mir diese Wünsche sehr gut, visualisiere mir, wie es sein wird, wenn sie in Erfüllung gegangen sind und was der Preis dafür ist. So kann es manchmal sein, dass ich die Wünsche lieber doch nicht wünsche, weil ich das Ergebnis  dann doch nicht haben mag. Diese Wünsche können privater, geschäftlicher und persönlicher Natur sein. Wenn ich mich entschieden habe, schreibe ich sie auf Zettel und falte sie, wie Lose auf der Kirmes oder dem Rummelplatz, so dass nicht mehr erkennbar ist, was drauf steht. Diese stecke ich in ein Glas oder ein anderes Gefäß. Jeden Abend, wenn ich ins Bett gehe, nehme ich einen Zettel heraus, sende ein dickes, großes Dankgebet an Gott und das Universum und verbrenne diesen, ohne, dass ich noch mal drauf schaue. Ich vertraue dem Universum, den Quanten und allen Mächten, dass der Wunsch damit in der Welt ist und sich alles fügen wird, was notwendig ist, damit er Wirklichkeit wird. Ich lasse den Wunsch los und gehe ins tiefe Vertrauen. Nach den Raunächten bleibt ein Wunsch übrig. Um diesen kümmere ich mich selbst. Meist ist es eine große Überraschung, welcher Wunsch übrig bleibt. Letztes Jahr sind alle meine Wünsche in Erfüllung gegangen. Alle 12. Den 13. habe ich (noch) nicht in die Tat umgesetzt. Aber das macht nichts. Das kann ja noch werden. 

Diese 12 Tage sind wie ein Pilgern zu mir selbst, wie ein Reisen in meiner inneren Welt, ohne tatsächlich zu laufen – denn ich liebe an Weihnachten und diesen Tagen natürlich auch, dass ich mit all meinen Lieben zusammen sein darf.

Wie sehen deine Bräuche zu den Rauhnächten aus? Schreib mir, komm mit mir in Austausch! Ich freue mich auf deine Tipps.

Was brauchst du, um glücklich zu sein?

Was brauchst du, um glücklich zu sein?

Reisen mit kleinem Gepäck

Eines kann ich dir sagen: So ein Umzug ist gar nicht so einfach. Umzug, fragst du? Nun, meine Newsletter-Abonnenten wissen, dass wir (der Jörg und ich) umziehen. In eine andere Stadt. In eine Wohnung zunächst und dann – na das erzähle ich dir ein andermal.

Bleib da gerne neugierig.

Seit Monaten schaue ich Sachen durch, packe ein, um, aus und noch mal ein. Weil: Ich verdichte reichlich 200 Quadratmeter auf deutlich weniger. Jetzt freue ich mich wirklich auf die finale Phase – die mit Umzugswagen, Möbeltragen und so.. Damit dann dieses Packen ein Ende hat.

Etwas Gutes hat es:

Ich wurde gezwungen, mal meine gesammelten Dinge der letzten rund 30 Jahre durchzusehen, im Prinzip, alles, was ich seit der Gründung meines eigenen Hausstandes angesammelt habe. Und das, meine Lieben, das ist für einen Pilger ganz schön viel.

Brauche ich das wirklich, um glücklich zu sein?

Denn ich habe ja auf meinem Jakobsweg gelernt, dass es zum Leben und zum Glück nicht viel mehr braucht, als 8 Kilogramm Gepäck. Es braucht so wenig, um glücklich zu sein. Wahrscheinlich sogar noch weniger als 8 kg. Was brauchst du, um glücklich zu sein?

Das ist unser Ziel: In meiner Firma Wieduwilt Kommunikation und privat. Unterwegs sein mit leichtem Gepäck.

Hier ist meine Liste, was ich zum Glück brauche:

  • Meine Familie
  • Gesundheit
  • Reisen, Luft und Licht
  • Pilgernd die Welt entdecken
  • Freiheit
  • Internetzugang (gerne HighSpeed)
  • Strom
  • Meinen Laptop/Smartphone um mit allen in Kontakt zu bleiben
  • Mein Tagebuch
  • Geld
  • Bissel was zum anziehen und je nach Jahreszeit eine warme / kühle Jacke und entsprechende Schuhe
  • Meinen “Waschbeutel”
  • Meine Thermoskanne
  • Orte, an denen ich willkommen bin.

Wie zum Beispiel hier, an der Elbe. Das ist auch so einer der Flüsse, die ich so sehr liebe. Der Fluss ist einfach da, träge und fließt so dahin. In die Ferne. Und wenn du ganz still bist, kannst du dem Fluss deine großen Wünsche übergeben, so dass sie mitgenommen werden zu neuen Ufern.

Und dann?

Dann gehst du weiter. Gerne mit mir – beim BusinessPilgern. Denn die besten Ideen kommen beim Gehen.

Wie viel brauchst du, um glücklich zu sein?

Jakobsweg hilft bei Krise

Jakobsweg hilft bei Krise

BusinessPilgern schafft Klarheit

Blankenese, der Ort meiner Träume. Ne, falsch. Ein Ort meiner Träume. Hier gibt es auch einen Jakobsweg, den ich mit einem Kunden gegangen bin. Dabei fiel mir diese sinnige Aufkleber unter dem Jakobsweg-Aufkleber ins Auge. Krise. Steht da. Hm. Ist der Jakobsweg in einer Krise? Sollte man, wenn man in einer Krise steckt, den Jakobsweg gehen? Oder hat das alles gar nichts miteinander zu tun? Also, meine Antwort kennst du:

Bei Krisen aller Art hilft Gehen immer. Mir jedenfalls. Auch bei Nicht-Krisen sondern nur normalen Zuständen, wie einem Umzug hilft Gehen ebenso. Vor allem Losgehen und Tun hilft immer mehr, als vor Angst zu schlottern und wie das Kaninchen vor der Schlange bewegungsunfähig zu sein. Was sind deine guten Vorsätze für das nächste Jahr? Willst du vielleicht Pilgern gehen? Ich habe dir eine Vorlage gebaut, mit der du dieses Jahr Revue passieren lassen und deine Vorhaben für 2020 festhalten kannst. Schreib dich für meinen Newsletter ein und hol dir das kostenlose Workbook! Ich freue mich auf dich und wünsche dir einen wunderbaren 4. Advent aus Bad Liebenwerda.

Genügt der Schein?

Genügt der Schein?

Glanz und Glimmer – notwendig oder nicht?

Muss es eigentlich Glitzern in der Marketingwelt? Muss ich auf jedes Produkt eigentlich so viel Zucker drauf streuen, wie auf den guten Frauendorfer Christstollen? Oder reicht auch Stulle. Ne ehrliche, trockene Stulle. Macht ja auch satt. Hmmm. Was sagst du? Oft passiert es mir, dass mir Menschen sagen, wenn ich erzähle, dass ich Marketing mache – oh, also Anhübschen von Schrott, damit es die Leut kaufen. Kann man so sehen. Aber in Wirklichkeit ist es so. Das beste Marketing kann Schrott nicht oder nicht lange zu einem Kassenschlager machen. Geht nicht. Die Menschen sind nicht blöd, die kaufen nicht mehr alles, was bunt und nett ausschaut. Oder sie kaufen einmal, dann aber nicht wieder. Und über Social Media dreht sich ein Shitstorm zusammen. Das beste Marketing nützt gar nichts, wenn das Produkt  oder die Dienstleistung nicht stimmt, die verkauft werden soll.

So ging es jener Elster, die mir hier beim Pilgern auf dem Jakobsweg bei Leipzig begegnet ist. Aus irgendeinem Grund war der Vogel regelrecht närrisch auf die Glitzersteinchen in meinen Schuhen. Da sind zwei, drei kleine Glitzer drin und die Elster war so davon fasziniert, dass sie sich traute, bis zu meinem Schuh zu kommen, weil sie unbedingt wissen musste, ob sie wohl ein Glitzersteinchen erhaschen kann. Nach einer Weile merkte die Elster, dass da, außer gut durchgewanderten Füßen nichts zu holen war, und zog zeternd von dannen. Sie hatte sich vom schönen Schein täuschen lassen. 

Damit will ich nicht sagen, dass man gute Produkte nicht zusätzlich zur Qualität hübsch verpacken kann. Schleifchen obendrauf. Alles einmal durchgestylt. Na klar. Du isst doch im Restaurant auch lieber von einem glänzenden Teller als von einem, der offenbar ein wenig schmuddelig ist – egal, wie das Essen schmeckt, es wird dir nicht gefallen. 

Daher:  Stell dir immer als erstes die Frage: Genügt mein Produkt, meine Dienstleistung?

Ich freue mich auf dein Feedback.

Unser Jahresrückblick

Unser Jahresrückblick

Das Jahr begann wie es aufgehört hat und uns auch am meisten Spaß macht: mit spannenden Projekten. So konnten wir das Regionalsiegel Elbe-Elster auch 2019 weiter unterstützen und zu einem echten Qualitätsmerkmal für regionale Produkte formen. Wir bedanken uns bei einer großartigen Gruppe von engagierten Unternehmern aus dem Landkreis, in welchem wir jetzt auch ansässig sind (dazu später mehr 😉)!

Auch die Fürstliche Route nahm in diesem Jahr im wahrsten Sinne des Wortes Fahrt auf und bescherte uns zwei tolle Ausfahrten im Mai und Oktober, welche die Region Elbe-Elster und das sächsische Elbland mitsamt seinen alten und teilweise unbekannten Schlössern bei der besonderen Zielgruppe der Motorradfahrer bekannt gemacht haben.

Unser Team, dass remote von überall auf der Welt für unsere Kunden da ist, traf sich 2019 auch zweimal international zum Teammeeting. Einmal und das erste Mal überhaupt in Bangkok, der thailändischen Hauptstadt. Reisen und fremde Eindrücke gehören zu den Kernwerten unseres Teams und sorgten sowohl dort, als auch beim zweiten Treffen auf Bali, der indonesischen Insel, für einen unglaublich wirkungsvollen kreativen Austausch. Wir sind sehr dankbar, einmal natürlich für die Möglichkeit auf exotischen Kontinenten, wie auch in Daheim, unserer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen und für die tolle, zielgerichtete Arbeit an jenen Orten.

Genauso arbeitsam ging es auch in unserer Heimat weiter. Jana Wieduwilt durfte gemeinsam mit den Auftraggebern feierlich den Paul-Gerhardt-Weg eröffnen. Wir sind sehr stolz auf das super Feedback, welches uns im Rahmen dieses Projekts erreicht hat. Mit viel Dankbarkeit durfte Jana auch den Weg und das dazugehörige Wanderbuch auf der Stadtmarketingbörse in Heilbronn vorstellen.

Passend dazu möchten wir hier auch die vielen Impulsvorträge, wie z.B. bei den Wirtschaftfrauen erwähnen, die von Planung bis Durchführung großen Spaß gemacht haben und hoffentlich auch in Zukunft einige Zuhörer erreichen werden.

Erreicht haben wir dieses Jahr auch erstmalig Kunden im Ausland und weitere große Klienten in Deutschland. Unser Ziel die Agentur maßgeblich agiler zu gestalten geht auf: den Firmensitz haben wir konsequent ins neue Coworking Space „Meet@Work“ nach Bad Liebenwerda verlegt und wir sind super happy hier! Das gesamte Team entwickelt sich Tag für Tag persönlich und beruflich weiter, um auch weiterhin optimal für euch da zu sein. Dabei unterstützt auch das BusinessPilgern von Jana Wieduwilt, welches das strategische Marketing auf innovative Art und Weise neu überdenken lässt, der Podcast, der regelmäßig hier erscheint und weitere informative Hinweise zum Thema Marketing wie der Adventskalender und die vielen Blogartikel, hier und auf halbtagspilgern.de.

Liebe Kunden, liebe Freunde, liebe Leser (bitte jeweils bei Bedarf gedanklich auch das -innen dranhängen). Wir wünschen ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest und sagen Danke. Allen! Für ein großartiges, lehrreiches, vertrauensvolles, geniales, wachstumsreiches Jahr!

Mein Jahr 2019

Mein Jahr 2019

Das ist mein Jahresrückblick

Also, wenn du mich fragst, war 2019 das Jahr, in dem ich am meisten gelernt habe. Über mich selbst. Über technische Dinge. Über Marketing. Über Entscheidungen und Konsequenzen. Über Kontinuität. Über Trennungen. Über Aufräumen. Über Investitionen. Um es vorwegzunehmen: Das Jahr 2019 hat das Jahr 2018 erheblich getoppt. Wir haben es begonnen mit einem Buch, mit dem Buch meines Lebens, das immer noch nicht veröffentlicht ist, weil sich die Ereignisse überschlugen, seit ich es fertig geschrieben habe. Es war ein Traum von einem Silvester. Jörg und ich bis 12 Uhr beim Arbeiten. Friedlich vor uns hin. Jeder in seinem Tempo und in seinem Raum. Schön. So lieb ich dat. Ich habe in aller Ruhe an jenem Lebensbuch gebastelt, das im Jahr 2020 auf der Agenda steht. 

Ich habe 2019 kräftig in mich investiert und mit meinem Coach gearbeitet. Das war nicht immer schön. Manchmal war es überwältigend und tränenreich. Manchmal war es zum Mäusemelken. Einfach supermegaultrablöd. Dann durfte ich mein Ego zum Erbsenzählen schicken und meinem Herzen zuhören. Und feststellen, dass ein guter Coach immer, wirklich immer ein sehr sehr lohnenswertes Invest ist. Denn allzuoft hatte  mein Coach den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich habe so viele wunderbare, inspirierende Gespräche mit klugen, verrückten und weisen Menschen führen dürfen! Dafür danke ich allen! Ich bin so dankbar, dass mir jetzt, während ich schreibe, die Tränen laufen. 

Im Januar haben wir auch das erste Teammeeting außerhalb Deutschlands gemacht: In Bangkok. Diese tolle Erfahrung hat uns veranlasst, im Juli gleich noch mal Teammeeting in Asien zu machen, in Ubud auf Bali. Vorher trafen wir die Entscheidung, unser privates Haus in Lauchhammer zu verkaufen. Auf Bali durfte ich acht Tage in ein Schweigeretreat, bei dem ich nicht nur das vollständige Wunder der Schöpfung noch einmal mehr und vollständig erkannte sondern auch fühlend verinnerlichen durfte, dass Alles mit Allem verbunden ist. Im Februar startete ich diesen Blog hier offiziell. Und im April waren wir alle vier als Familie einige Tage auf Mallorca. Für mich das erste Mal. Traumhaft. Insel. Landschaft, Menschen, Stimmung und Magie. Dort habe ich auch eine meiner ersten Lesungen für mein Warum-Buch gehalten, und wieder wunderbare Menschen kennen gelernt. Im August haben wir dann den Hausverkauf vorbereitet. Sortiert, organisiert und strukturiert. Im September waren wir per Roadtrip in Tallinn, Estland. Eine traumhafte Reise! Und nun im Dezember sind wir umgezogen und haben damit 17 Jahre Lauchhammer und die Epoche des Kinder groß ziehens beendet. Wir sind zu neuen Ufern aufgebrochen. Zu neuen Wegen. Wohnen jetzt in der Kleinstadt direkt am Markt. Und können so ein Stück weit von oben auf die Situation schauen. Ich lerne neue Wege. Neue Menschen kennen. Neue Strukturen. Und ich weiß jetzt ganz genau, wo alles ist, was ich habe. Denn ich habe es selbst eingeräumt. Von hier aus brechen wir auf, in die Welt, die darauf wartet, von uns be-pilgert zu werden. 

Ich habe in diesem Jahr 2019 gelernt, Reden zu reden. Außerdem habe ich gelernt, Podcasts zu sprechen und Teammeetings zu organisieren. Und ich habe geschafft, mich selbst auf Social Media, Online hier im Netz und life auf der Bühne zu zeigen. Das erleichtert Vieles. Dadurch konnte ich unser Business Wieduwilt Kommunikation um eine großartige und ungewöhnliche Komponente erweitern: Das BusinessPilgern. Ich gehe mit Menschen pilgern, die ihr Marketing strategisch aufstellen wollen. Im Gehen erarbeiten wir die Marketingstrategie gemeinsam. Ideen entstehen beim Gehen. Bewegung und frische Luft machen den Kopf frei und führen zu sehr schnellen Ergebnissen. Hierfür habe ich schon eine ganze Reihe Interessenten für 2020. Wenn auch du mit mir Pilgern möchtest und mehr über deine Marketingstrategie lernen magst, melde dich gerne. 

Machst du auch einen Jahresrückblick? Und wenn ja, wie sieht er aus? Lass es mich wissen, teile deine Erfahrungen mit mir.