„Marie, Marie, ich bin verliebt in sie“

„Marie, Marie, ich bin verliebt in sie“

Heute war Sonne. Den ganzen Tag. Wunderbar. Und der Weg zur Herberge dann auch recht schnell gefunden. Dies ist eine richtige Pilgerherberge. Der Luxus ist mit dem Standard normaler Campingplätze zu vergleichen. Also nicht schlimm. Die Pilgermütter sind zwei resolute deutsche Damen, die klar sagen, wo es lang geht. Als ich rein kam: „Schuhe aus!!“ Stand gerade ein puterrot angeschwollener mittelalter Koreaner auf dem Treppenabsatz und brüllte irgendwas von: Bed and Room. Die freundliche Herbergsmutter komplimentierte mich erst mal zur Anmeldung. Das muss alles seine Ordnung haben beim Pilgern. Ohne Pilgerausweis geht es nicht. Und ohne Pass auch nicht. Also wird alles ganz genau eingetragen. Während sich die andere Pilgermutter um den Koreaner gekümmert hat. Sie haben sich geeinigt, er schreit nicht mehr;) 

Und als ich vom Stadt-Sight-Seeing zurück kam, durfte ich erfahren, dass ich ganz alleine im Zimmer bin. Beim Pilgern ein nicht unerheblicher Vorteil, den man sicher nicht so oft hat. Während ich das hier schreibe, sitze ich mit der einen Pilgermutter im Zimmer und höre „Marie. Marie, ich bin verliebt in sie“ – Comedian Harmonists. Sie telefoniert gerade Spanisch. Eine sehr skurrile Situation. Jetzt kommt „Die schöne Isabella von Kastilien“. Zu schön!

Wo die Männer vor Stieren weglaufen

Wo die Männer vor Stieren weglaufen

Pamplona oder Iruna (auf baskisch). Mein „richtiger“ Pilgereinstieg. Heute früh noch kurz eine kleine Videokonferenz in der mehr als stylischen Herberge in San Sebastian gemacht und happy in aller Eile mit Rucksack gestartet zum Busbahnhof. Da musste ich erst mal fragen, wo denn jetzt die Busse sind. Tonteria! Natürlich unterirdisch, du Dummerchen. OK. Dann habe ich die richtige Agency gefunden, bei der ich auch das Ticket nach Pamplona kaufen durfte. Ging alles gut. Dann eile ich freudestrahlend von dannen, gucke auf das Ticket und denke: UUPS. Iruna? Gottseidank gibt es google. Bevor ich mich komplett zum Affen mache, dachte ich: Google mal lieber. Hat geklappt. Und die sehr netten Spanier haben mir auch „übersetzt“ in langsames Spanisch, was der Busfahrer in rasend schnell sagte. Alles klar. Busfahren hab ich jetzt gelernt. Schöne Gegend übrigens;))

Schuhe. Manno! Aber sonst alles schick!

Schuhe. Manno! Aber sonst alles schick!

Denn als ich irgendwo, wo es gefühlt nach Zentrum aussah, ausgestiegen bin, stand ich DIREKT vor einem SKETCHERS Laden. Wegen dieser Marke habe ich halb Amerika abgerastert. Glücklicherweise habe ich ja noch die nächsten drei Wochen den Rücksack zu tragen, daher auch NICHTS gekauft. Die Stadt ist sehr schön. Lebendig und es blühen schon ein paar Blumen. Und das Hostel ist echt die Wucht. Habe ein sehr sauberes 6-Bett-Zimmer ergattert, Wifi!,Steckdose am Bett. Old-Digital-Native, was willst du mehr!

Sehr fein bislang. Es gibt eine Teeküche, nette Leute, ich komm mir vor wie zu Hause, ein ganzer Stapel Workawayer. Ich korrigiere den Altersdurchschnitt erheblich nach oben ;))

Kann ich mit leben. Nun ein bisschen arbeiten und morgen gehts nach Pamplona. Ich werde mir heute Abend noch ein paar preiswerte Tapas, oder Pintxos, wie es hier heißt. Sprechen kann ich das aber nicht. Nach dem t nuschele ich einfach ein bisschen. Die Leute hier sind sehr nett. Gefühlt sprechen sie unablässig, entweder miteinander – oder in ihr Telefon.

Tag 1 – Ankunft bei Schneesturm

Tag 1 – Ankunft bei Schneesturm

Naja, vielleicht ist es wirklich nicht die allercleverste Idee, Anfang März zum Pilgern aufzubrechen. Wettermäßig. Der Rest ist prima bis jetzt. Nach einem reibungslosen Flug, auf dem ich mich beim Suchen meines Personalausweises etwas omi-mäßig angestellt habe, bin ich mit einem kleinen Bretterknallerflugzeug in San Sebastian gelandet. Natürlich standesgemäß mit vorherigem Rundflug über das wunderschöne Städtchen. Direkt am Meer. Und dunkle Wolken am Himmel.. 

Ich dachte, na, das wird Regen geben. Gab es aber nicht. Ein tolles Schneegewitter brach los, kaum, dass ich im Bus saß. Mein Spanisch ist doch etwas stärker verschüttet, als ich dachte… Komm mir schon wieder vor, als könnte ich nicht sprechen. Jedenfalls hat es schön geschneestürmt während der Bus nach San Sebastian Zentrum fuhr. Aber nass bin ich nicht geworden.

Nun aber​

Nun aber​

Endlich am Gate. Natürlich hatte ich vergessen, dass Flüssigkeiten nicht erlaubt sind. Panthenol Spray zum Beispiel und das Senftenberger Frühstücksmesser dürfen nicht. 😎 Erst mal Tasche auspacken, einschließlich Kosmetika. Und noch mal zurück zum Check in.. anstellen? ☺️

Nö, ich habe die Brigitte Methode angewandt und schwubs, war ich wieder drin. Erneut in der Sicherheitsschleife. Und gefilzt. Einschließlich Socken ausziehen. Na bloß gut, dass ich noch nicht gewandert bin, da ging es noch 🤪.

Senegalesisches Essen in den spanisch-galizischen Bergen​

Senegalesisches Essen in den spanisch-galizischen Bergen​

Ups, das ist ja spannend. Natalie ist irgendwie aus einer anderen Welt. Den “klassischen” Vorurteilen folgend, kann es nicht  sein, dass sie aus diesem Dorf stammt. Da haben mich meine Vorurteile nicht getäuscht. Sie stammt aus Senegal und ihr Mann, ein Spanier, traf sie als Entwicklungshelfer. Nach ein paar Jahren Senegal und einigen Stationen in Spanien haben sie jetzt beide eine Alberque für Pilger. In einem kleinen Mini-Dorf, das aus 12 Höusern und zwei Herbergen besteht. Und Landschaft. Mehr ist nicht. Meistens (seit März 2021 zumindest) nicht mal viele Pilger! Seitdem sind die beiden, Natalia und Joe, ihr spanischer Mann, Hospitaleros – und was für welche. Ich komme relativ zeitig an und bin gleich mal mitten in die Familie integriert. 

Die beiden haben zwei lebhafte Steppkes, 7 und 10 Jahre jung – und – da ich, heute zumindest, der einzige Gast bin, habe ich volle Rundumbetreuung. Ich habe nicht nur ein Zweibettzimmer für mich alleine sondern auch die ganze Familie für mich. Es gibt Mittagessen (für spanische Verhältnisse pünktlich) zwischen 2 und 3, wenn die Kids von der Schule kommen. Salat, Pasta und Hühnchen. Wunderbar. Und Wein, den Joe aus den Katakomben holt. Näher dran an echten Menschen kannst du nicht sein – so was von echt, herzlich und zugetan. Ich sage, dass ich etwas arbeiten werde – und bekomme – mitten in der Zoom-Konferenz vom Chef des Hauses persönlich noch einen Apfel serviert. Träumchen. Preis: 15 Euro /pro Nacht. Da kannste echt nicht meckern. 

Inzwischen bin ich angekommen auf dem Camino. Bin angekommen bei mir – ein Stück mehr. Wie macht das dieser Weg. Er zeigt konsequent wie wichtig das ist, bei sich zu sein. Entweder, wie gerade eben – ist Stromausfall und damit geht das Wifi auch nicht. Oder, wie heute früh, sind mal wieder meine mobilen Daten aufgebraucht. Jedenfalls geht dann kein Internet. Und was sagt mir das, der wichtige Post muss warten, der wichtige Termin verschoben werden. 

Das ist blöd. Aber ich kann da inzwischen sehr entspannt sein. 

Was ist denn wirklich wichtig? 

Diese wunderbare reiche Natur. Die echten Menschen, die ich auf dem Weg treffe. Die Selbstüberwindung beim letzten wirklich heftigen Aufstieg. Da hatten auch echt trainierte Menschen richtig zu kämpfen. Ich auch. Das ist so ein Aufstieg, wo du am liebsten wirklich alle 2 Meter stehen bleiben willst und dir das Taxi heimlich herbeiwünscht. Kam aber keins. 

Und dann habe ich das gemacht, was in solchen Situationen, wenn es steil (WIRKLICH STEIL) bergauf geht, und dir die Sonne ins Gehirn brennt – ich bin Schritt für Schritt gegangen. Mich hat nicht mehr interessiert, wie weit es noch ist, oder ob nach dem nächsten “Absatz” endlich wahlweise das ersehnte Dorf, Schatten oder eine weniger starke Steigung kommt. Ich bin einfach gegangen. Jeder Schritt war im Jetzt, egal was war und egal was kommt. Auf diese Weise bin ich tatsächlich angekommen.

In der familiären Pension bei Joe und Natalie bin ich tatsächlich 2 Tage geblieben, weil ich etwas arbeiten wollte. Hat auch ungefähr geklappt. 

Am 2. Tag – kamen auf einmal weitere Pilger: Lars aus der Schweiz, 75 Jahre und ein wunderbarer Mensch. Redselig und auf seinem ersten Jakobsweg. Er hat ganze 23 (!) kg Gepäck mit sich. Ein Zelt, eine Isomatte, eine Hängematte und einen Kocher. Einfach alles ist mit ihm. Das ist natürlich viel zu schwer – so lässt er sein Gepäck von einer Station zur anderen transportieren. 

Aber mal ehrlich: Mit 75 Jahren darf man auch mal ein paar kg zu viel mitnehmen. 

Das andere “Paar” – ein Nicht-Paar. 1 x Schweiz und 1 x heimatlich vertraute Klänge. Da merke ich, wie brandenburgisch ich wirklich bin. Nennen wir ihn, Bernd, kommt aus Eberswalde und der Dialekt ist so vertraut. Er hat einfach hingeschmissen. 20 Jahre habe er nur gearbeitet – für seinen Chef. Und der scheint es etwas übertrieben zu haben, oder die Zeit war einfach reif. Bernd hat wie er sagt, “im Affekt” den Laptop und das Diensthandy in ein gelbes Postpaket gepackt, das zu seinem Chef geschickt und sein Kündigungsschreiben dazu gelegt. Setzte sich ins Auto und fuhr gen Süden. Bis Pamplona. Da begann sein Jakobsweg. Dabei hat er Verena getroffen, eine Schweizerin, die demnächst 50 wird. Sie sind beide so ein bisschen wie bei Loriot, wie ein altes Ehepaar. Dabei sind beide anderweitig gebunden. Pilgergeschichten mit viel Spaß.

Das schöne am Pilgern ist: Alle sind gleich. Du siehst nicht, wer Geld hat, wer keins hat, wer viel arbeitet, wer wenig. Du siehst nicht, wer gerade geschieden ist, jemanden verloren hat oder auch frisch verheiratet ist. Und gerade, wo ich hier sitze und das schreibe spaziert mein schleimi-Spanier vorbei, desssen Bierfahne wirklich legendär mindestens bis Santiago reicht. Er, der mir (und allen anderen Frauen) nette Kompimente macht a lá “Du hast sooo schöne Augen..:” Muss man das richtigs Maß aus Abstand und Nettigkeit finden, um den guten Frieden zu wahren. Jedenfalls werden wir heute die Nacht miteinander verbringen. Zusammen mit mindestens 20 anderen Pilgern im Schlafsaal. 

Inzwischen habe ich die Bierza durchquert, eine Weingegend, hab einen lustigen Familienbetrieb gesehen, eine Herberge/Restaurant, wo ich ganz alleine war, habe den steilsten (hoffe ich wenigstens) Weg des Camino Frances erklommen und mir von einer Französin (66), die durch Corona 5 enge Verwandte verloren hat, die Blasen an den Füßen reparieren lassen. Ich habe Luis aus Argentinien getroffen, der mit dem Rad unterwegs ist und einen Spanier aus Granada, der seit 2 Jahren unterwegs ist. Auch er hat , ähnlich wie Bernd, einfach hingehauen. Er sei immerhin 39 – und da werde es Zeit, dass er sich mal um sich kümmere. Nun, der Weg wird es richten. 

Ich trotte da neulich so die Straße lang, da treffe ich zwei Hunde. Einen Welpen und einen Struppi. Beide sind wohl der Meinung, ich müsse mit ihnen spielen. Hab aber keine Lust. Der Welpe sagt nix, Struppi ist auf Hundeart ungehalten und bellt wie ein Wilder. 

Ach und dann ist es passiert. Ich habe das erste vierblättrige Kleeblatt gefunden, in meinem Leben. Krass. Das ist ein Beweis dafür, dass es geht. Denn bei José, ihr erinnert euch, der Typ mit dem Öko-Wein und den Kleeblättern – hatte ich beschlossen, dass ich jetzt auch mal ein 4-blättriges Kleeblatt finde. Hat geklappt. Ist  wohl doch mehr Mindset als alles andere.

Zurück zur Albeque mit Familienanschluss. Da habe ich senegalesisches Essen bekommen. Und durfte richtig mit dabei sein, im Familienleben. Wunderbar. Ein weiteres Geschenk des Jakobsweges.

El Camino mio

El Camino mio

Das heißt so viel, wie mein Weg, hoffe ich jedenfalls. Neben den überwiegend doch etwas stressigen betrieblichen Vorbereitungen habe ich in den letzten Tagen versucht, mein einst ganz passables Spanisch zu reaktivieren und dabei mein kürzlich erworbenes Englisch nicht zu verlieren. Nun werde ich an der Stelle mal weiter machen. Aber die Sprachen sind ja ein hoffentlich positiver Nebeneffekt von meinem Weg, der morgen starten soll!

Mein Pilgerrucksack

Mein Pilgerrucksack

Gar nicht so einfach, das angeblich so Lebensnotwendige auf 7 Kilo zusammen zu schrumpfen. Naja, ich hab es versucht und wenn ich was vergessen habe, werde ich wohl lernen, zu improvisieren. Am meisten Gewicht bringt die Technik – ohne die ich doch nicht gehen konnte. Und Kosmetik bzw. Medikamente.

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Ein Königreich für einen Schirm

Ein Königreich für einen Schirm

Schirmkauf in Leon. Weil es doch gar nicht aufhören wollte zu regnen und ich noch ein bisschen die Stadt erkunden wollte, bin ich kurzerhand in einen Laden gestürmt und wollte einen Regenschirm. Paraqua. Ist klar oder „ein FürWasser“. Ich liebe Spanisch. Naja. Da hatte ich mir ja genau das richtige Geschäft ausgesucht. Schirmkauf als kultische Handlung. Der Mensch, der auch Regenschirme repariert, wie man sehen konnte, bot mir verschiedene Schirme an. Er wollte wissen, wofür genau ich den Schirm brauche, ob es auch ein windsicherer Schirm sein soll, eher Stadt oder Land… Ups. Naja. Schirm halt, dachte ich so. Nach einigen weiteren Angaben bekam ich einen Schirm hergezeigt. Ein Knirps. Windsicher. Sehr leicht. Nur die Farbe. Ich fragte vorsichtig, ob es den Schirm auch in Blau gäbe. NATÜRLICH. In 8 verschiedenen Blautönen. Ich befinde mich in einem Fachgeschäft! Dann wurde in aller Ernsthaftigkeit geprüft, ob der Schirm auch funktioniert. Jede Speiche wurde noch mal untersucht. Und ein neues Exemplar geholt. Scheinbar war an dem Schirm irgendwas nicht richtig. Dann durfte ich mal auf und zumachen. Nein, die Taste muss ich nur drücken, wenn ich den Schirm zumache. Oh. Sorry. Ich Dummerchen. Gut, dann legte mir der freundliche Verkäufer noch jede Falte des Schirms zurecht und entließ mich. Ehrlich, selbst wenn es nicht geregnet hätte, wäre das Schauspiel alleine die 11 Euro wert gewesen.

Abschied – Fazit

Abschied - Fazit

Short Version: Pilgern fetzt. Der Camino hat mich!

Long Version: Pilgern ist für mich genau das Richtige, obwohl ich mächtig Angst hatte und mehr als einmal hat mir El Camino mehr abverlangt als ich zu geben bereit war:

1. Mehr Sport in schlecht eingelaufenen Schuhen, die sich nach 10 Kilometern wie Blei an den Füßen anfühlen, als mir lieb war. Ein Dank an die unzureichende Beratung beim Schuhkauf! Und ein Dank an 16-Euro Schuhe, die mich rund 300 km getragen haben

2. Einsamkeit

3. Bei Schnee und Kälte draußen sein, einen 8 kg Rucksack auf dem Rücken haben und nicht genau zu wissen, wo ich Abends schlafe

4. Duschen ohne Badelatschen (ähba) – damit die nicht nass werden und man Socken drin tragen kann.

5. Schlafen mit 18-40 Leuten im Raum, darunter Wälzer, Schnarcher, Knisterer, Stöhner und Nachts-im-Schlaf-Erzähler.

6. Ganz alleine (also wirklich alleine) in einem einsamen Gehöft bei Eiseskälte in einer Scheune schlafen, während draußen die Katzen schreien und die Glocken läuten (nachdem der spanische Wirt spanische Schauergeschichten erzählt hat)

7. Versuchen, auf Englisch oder Spanisch seine Gefühle zu erklären und tiefgreifende Gespräche zu führen.

8. Loslassen und vertrauen, was kommt.

9. Das Unplanbare annehmen.

Andererseits hat mir der Weg unendlich viel gegeben — und seltsamerweise immer im richtigen Moment

1. Das Auftauchen anderer Pilger, die mich aufgemuntert oder „mitgenommen“ haben, wenn ich dachte, ich kann nicht mehr weiter!

2. Die wichtigen Gespräche mit Menschen von Südafrika bis Korea, Amerika, Irland, Australien bis Belgien zum Reflektieren und zum Mut machen. Die Erkenntnis, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn sich der Pilgergeist aus Solidarität noch weiter verbreiten dürfte.

3. Das Du-Selbst-Sein-so-wie-du-bist

4. Gespräche mit Gott / Das Buch UND die echten Gespräche

5. Unbeschwerte Selbstgespräche bei Windstärke 8-12, mal laut, mal leise – ohne dass dich jemand für verrückt erklärt.

6. Ein sehr interessanter Friseurbesuch in Logrono, ein wunderbarer Pilgerabend in Burgos, ein schmerzhafter Abschied in Leon

7. Die Kapelle in Logrono, warum, das weiß nur das Universum

8. Die Verbindung zu all unseren Lieben hier und dort

9. Wunderschöne Aussichten – Stille in der Natur – Vogelgesang von früh bis spät

10. Klarheit über das Wichtigste. Über Ziele und Wege. Und KRAFT.

11. Unfassbarer Genuss (Essen, Gespräche, Landschaft, Landsleute, Pilger)

12. Dankbarkeit

13. Dankbarkeit

14. Dankbarkeit

15. Liebe